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Doktorand*in oder Projektmitarbeiter*in für SNF-Projekt zu Sozialer Arbeit in der Jugendstrafuntersuchung

«Als Forscherin schätze ich den souveränen Umgang der BFH mit den Arbeitszeiten. Die grosse zeitliche Flexibilität gibt mir die Möglichkeit, dann an Lösungen für die Zukunft zu tüfteln, wenn ich inspiriert bin – auch zu unkonventionellen Uhrzeiten.» Mascha Kurpicz-Briki

Doktorand*in oder Projektmitarbeiter*in für SNF-Projekt zu Sozialer Arbeit in der Jugendstrafuntersuchung

60 % (+ mind. 20 % Selbststudienzeit bei Doktorat)
Befristet bis 31.10.2029
Bern
Eintritt per 01.09.2026 oder nach Vereinbarung
Homeoffice möglich
Vorweg schon einmal einige unserer Pluspunkte
  • Neugierde ist gefragt, und das nicht zu knapp. Und viel Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.
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  • Grosse Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeitszeiten – mobiles Arbeiten inklusive.
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  • Arbeitsort an Top-Lage mit sehr guter Erreichbarkeit.
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  • Mit klugen Köpfen aus verschiedenen Berufsfeldern zusammenarbeiten, die wie Sie etwas bewegen wollen.
    • Entlöhnung nach SNF - Doktorandenansätzen
Noch mehr starke Gründe für die BFH
Was Sie hier tun
  • Im SNF-Projekt „Strafen, schützen, erziehen? Perspektiven auf die fallbezogene Massnahmenfindung in der Jugendstrafuntersuchung“ mitarbeiten. Das Projekt dauert bis zum Oktober 2029.
  • Sie streben vorzugsweise eine Promotion an einer Schweizer Universität an. Alternativ ist eine Projektmitarbeit ohne Promotion möglich.
  • Interviews mit Sozialarbeiter*innen, Jurist*innen, Eltern und Jugendlichen durchführen und analysieren; vertiefte Analysen zu interprofessionellen Perspektiven oder zum Verhältnis zwischen Fachkräften und Eltern durchführen
  • Wissenschaftliche Artikel publizieren, an Kongressen teilnehmen und sich in einem interdisziplinären Netzwerk austauschen
Was Sie idealerweise mitbringen
  • Master-Abschluss in Sozialer Arbeit, Erziehungs- oder Sozialwissenschaften
  • Solide Kenntnisse in qualitativer Sozialforschung – insbesondere Interviewführung und -auswertung
  • Interesse für professionstheoretische Fragen der Sozialen Arbeit und für Adressat*innen Sozialer Arbeit
  • Sehr gute Deutsch- und idealerweise sehr gute Französischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse erwünscht
  • Ausgeprägte Analysekompetenzen, strukturierte und selbständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit

Die Erstgespräche finden am 23. und 25. Juni statt.
Das Departement Soziale Arbeit

Unsere Passion im Departement Soziale Arbeit gilt der Analyse und wissenschaftlichen Bearbeitung sozialer Probleme. Wir verstehen uns als Impulsgeber für soziale Innovation – für die Gesellschaft von morgen.

Etwas Sinnvolles tun, ein fesselndes Umfeld und ein Plan für die Zukunft. Ein Engagement an der Berner Fachhochschule macht Sinn.

Arbeitsort
Ich begleite Sie durch den Bewerbungsprozess
Silja Genoud
HR-Beraterin
T +41 31 848 43 39
Für fachliche Fragen
Prof. Dr. Simone Brauchli
Dozentin und Projektleiterin
T +41 31 848 68 31
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